Tips
und Tricks - Kurzübersicht
Die hier folgenden Tips und Tricks sollen nicht dazu
dienen Sie jetzt übervorsichtig oder Ihnen Angst zu machen. Sinn und
Zweck ist es nicht Lebensqualität zu nehmen, weil man hinter jedem
Baum einen Täter oder potentiellen Vergewaltiger sieht. Dies sind
lediglich ein paar Tips, die Ihnen helfen sollen.
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Verhalten Sie sich opferuntypisch!
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Rufen Sie statt Hilfe "Feuer"!
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Gehen Sie aufrecht!
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Weichen Sie Blicken nicht aus, sondern schauen sie möglichst arrogant
und selbstbewußt zurück!
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Siezen Sie Ihren Belästiger oder Angreifer. Das schafft Distanz und
Außenstehende sehen, daß dieser Kerl nicht zu Ihnen gehört
und sind eher bereit zu helfen.
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Außenstehende helfen oft nicht, weil Sie sich hinter Ihrer Anonymität
verstecken können. Reißen Sie Passanten aus Ihrer Anonymität,
indem Sie sie gezielt ansprechen. z.B. "Hey, Sie mit der gelben Jacke,
rufen Sie bitte die Polizei oder helfen Sie mir!"
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Gehen Sie Nachts nicht mitten auf der Straße, weil dort die Laternen
alles ausleuchten, oder knapp an der Hauswand, weil von dort keiner angreifen
kann. Benutzen Sie den Gehweg genauso wie am Tage. Zeigen Sie Selbstbewußtsein.
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In dunklen Bereichen, die für Sie Angsträume darstellen, versuchen
Sie sich selbst zu instruieren. Nehmen Sie sich eine Abwehr schon im Kopf
vor.
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Im Auto kann man diverse Sachen aus dem Fenster werfen, wenn man Außenstehende
auf sich aufmerksam machen will.
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Vergewissern Sie sich vor dem Einsteigen in ein fremdes Auto, wo sich Türöffner,
Sicherheitsgurtlöser und Fensterheber befinden. Sie sind dann schneller
weg.
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Üben Sie den "Neinschrei"!
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Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung ohne sich bei Nachbarn oder Freunden
der Unterstützung versichert haben.
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Wenn jemand Ihre Wohnung nicht verlassen will, verlassen Sie diese selbst
und kommen mit Verstärkung wieder.
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Vertrauen Sie Ihrem unguten Gefühl. Nehmen Sie sich selbst ernst!
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Versuchen Sie stets ruhig zu bleiben. Panik hilft Ihnen nicht weiter.
plew 97 (c)